Die Heilstätte Heppenheim
Shownotes
Weinkeller, Sauna, Fitnessraum und eine weitläufige Parkanlage. Klingt nach einem exklusiven Wellnesshotel, oder? Nicht so richtig. Ursprünglich wurde dieses imposante Gebäude mitten in Heppenheim für einen ganz anderen Zweck errichtet: Vor über 150 Jahren entstand hier "Die großherzogliche Landesirrenanstalt" – ein Ort, an dem psychisch kranke Menschen behandelt wurden.
Doch der Verwendungszweck dieser alten Mauern verändert sich radikal - und das immer wieder. Es erlebt gesellschaftliche Umbrüche, politische Krisen und dunkle Zeiten, die bis heute ihre Spuren hinterlassen haben. Doch… was ist hier passiert?
Produktion/Schnitt/Interviewführung/Redaktion: Leander Hofmann und Martin Vogel Recherche: Iman Al Deiri Gesprächspartner: Herr Sattler
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00:00:50: Marken sind Serien im Meer der Kauffluss.
00:00:08: Sie versprechen Status und Prestige, Thrill- und Glamour!
00:00:12: Sie verführen uns und geben uns dieses herrliche Gefühl das beste schönes und eleganteste Gewehr zu haben.
00:00:18: Selbst wenn sie selbst keine Wohnung gewohnen wollen sondern sie als Kapitanaanlage nutzen bringen ihnen Markenimmobilien einen Vorteil.
00:00:25: Sie heben sich von der Masse an Gewöhnlichen Immobilien ab und finden Selbstmieter die Wert auf etwas Besonderes leben... ...und besonders können wir Eingangsbereich mit Marmor und großen Kronleuchtern, Sauna im Haus oder an eigener Weinkeller.
00:00:40: Nur einige Besonderheiten die wir unseren Objekten geben.
00:00:43: Verschaffen Sie sich einen Wettbewerbsvorteil und investieren sie!
00:00:50: So heißt es auf der Website des Sports & Country Club Bergstraße – einer Wohnanlage in der von Ihnen selbst bezeichneten Toskana Deutschlands.
00:01:00: Gemeint ist Heppenheim eine kleine Stadt im Süden von Hessen.
00:01:05: Die meisten kennen sie als Gründungsort der FDP und Geburtsort von Michael Schumacher.
00:01:10: Doch auf der Webseite prägen Keywords wie Wachstumsstandort, Steuervorteile, langfristige Wertanlage- und Wertsteigerung das Bild der Immobilie.
00:01:20: Das Gebäude hat jedoch noch eine weiters größere Geschichte die auf der Website irgendwie nicht erwähnt wird.
00:01:26: Früher stand hier nämlich die großherzogliche Landesihreneinstalt, die sich ab.
00:01:31: Mit Lisa Horstmann, Professorin an der TU Darmstadt und der Expertin für Architektur machen wir uns auf die Reise um die ganze Geschichte zu erfahren.
00:01:43: Doch dass da noch so viel mehr dahinterstecken sollte war uns nicht bewusst.
00:01:49: Wir kommen zu hinter der Fassade Die Heilstädte Heppenheim Ein Podcast von Martin Vogel Greta Mollenauer Iman Al Deiri Und Leander Hofmann.
00:02:05: Doch fangen wir ganz von vorne an.
00:02:07: Wie kam es zu diesem harten Wechsel Nervenheilanstalt zur Luxuswohnung.
00:02:12: Wissen die jetzigen Bewohner von der Geschichte des Gebäudes?
00:02:15: Was hat es mit diesen geschichtsträchtigen Mauern auf
00:02:17: sich?!
00:02:19: Viele fragen, doch wer hat die Antworten?
00:02:22: Unsere erste Anlaufstelle ist der Country Club selbst!
00:02:27: Auf der Webseite liest man zwar vom Bau und Aussehen des Gebautes – von Steuervorteilen und Immobilienchancen – aber vielmehr erfährt man nicht….
00:02:37: Ja, ich habe da mal beim Kanche-Klapp angerufen und auch eine Mail geschrieben.
00:02:40: Aber
00:02:40: bis jetzt kam irgendwie noch nichts zurück.
00:02:44: Mal schauen... Ich probiere es die Tage
00:02:45: nochmal.
00:02:47: Anscheinend war da vor dem Umbau auch in der Klinik oder so drin!
00:02:50: Vielleicht kann da jemand mit uns sprechen und ein bisschen was erzählen?
00:02:53: Doch leider ohne Erfolg.
00:02:56: Ich weiß nicht, irgendwie ist das voll schwer jemanden zu finden, der mit uns reden will.
00:03:00: Also vielleicht müssen wir uns da etwas anderes einfällen lassen.
00:03:07: Wieso möchte niemand mit uns darüber sprechen?
00:03:10: Steckt da vielleicht mehr dahinter?
00:03:13: Auf der Suche nach Antworten machen wir es auf den Weg.
00:03:28: Zum Zäun von einer ziemlich großen Mauer, nicht einst achtzig zwei Meter bestimmt.
00:03:34: Man kann so bisschen die Häuser sehen.
00:03:38: Ist ja wirklich aus von der Größe wie eine Kaserne fast schon also Mitbarkon.
00:03:47: Es sieht alt, aber gleichzeitig auch sehr modern aus als wäre das mal gut renoviert worden.
00:03:53: Wie es hinter diesen Mauern aussieht wissen wir aus unserer Recherche Weinkeller Fitnessstudio Sauna riesige Decken große Fenster kunstvoll ausgeschmückte Fassaden und sogar einen eigenen Park.
00:04:06: kurz gesagt alles was man sich nur wünschen kann.
00:04:10: Im Country Club Bergstraße lebt man als Mieter wie in einem Schloss sowie die Planers' Achtzehn-Einundsechzig auch angelegt haben.
00:04:16: so steht es auf der Webseite, doch wie passt das zum damaligen Verwendungswerk als Nerven Island stellt?
00:04:23: Man wollte bewusst eine repräsentative, ruhige und geordnete Umgebung schaffen.
00:04:28: Die Architektur sollte Vertrauen erzeugen – bei Patientinnen, Angehörigen und Personal.
00:04:35: Zentrales Merkmal ist der massive Sandsteinbau aus regionalem Bund-Sandstein.
00:04:40: Die Außenwände sind bis zu einem Meter dick die Gebäude meist drei Geschosse hoch mit großzügigen Kellern und Tonngewölben.
00:04:48: Diese Materialität vermittelt Stabilität, Dauerhaftigkeit und Schutz.
00:04:56: Auf der anderen Straßenseite teilt es noch sehr alte Gebäude, aber auch so ziemlich neue Wohngebäude.
00:05:04: Viel Brachland, auch irgendwie leerstellende Flächen.
00:05:08: Also das fügt sich hier nicht ganz zusammen alles.
00:05:11: Ah, das ist ein Hund!
00:05:13: Wie süß.
00:05:15: Statt eines geschlossenen Großbaus besteht die Heilstätte aus mehreren dezentralen Gebäuden – aus sogenannten Pavillons.
00:05:23: Diese sind funktional getrennt, über Wege miteinander verbunden und in Grünflächen eingebettet.
00:05:29: Das hatte mehrere Effekte – eine bessere Belichtung und Belüftung, eine klare Orientierung im Raum und eine kontrollierte aber nicht bedrängende Zugänglichkeit.
00:05:40: Die Wegführungen und die Sichtachsen strukturieren das Gebäude sehr bewusst.
00:05:44: Man bewegt sich durch ein geordneten verständlichen
00:05:47: Raum.".
00:05:53: Französisches Krankenhaus sieht das was aus.
00:05:56: Also ich finde man sieht auf jeden Fall, dass das früher mal einen anderen Zweck hatte als das, was es heute ist.
00:06:04: Man ging davon aus, dass räumliche Ordnung zur psychischen Stabilisierung beiträgt.
00:06:09: Das ist ein typisches medizinisch-architektonisches Ideal des neunzehnten Jahrhunderts.
00:06:13: Das kennen wir heute noch.
00:06:15: Ordnung im Raum ist gleich Ordnung am Kopf.
00:06:18: Architekthonisch folgt die Anlage einem klaren klassizistischen Konzept.
00:06:22: Das zeigt sich in den symmetrischen Fassaden Den klaren Achsen und der bewusst reduzierten Ornamentik.
00:06:29: Privatgrundstück
00:06:30: zutritt nur für Bewohner, wo ich mich nicht darauf wagen
00:06:35: will.
00:06:35: Eine Möglichkeit auf das Gelände zu kommen ohne Probleme zu kriegen finden wir leider nicht.
00:06:40: Und damit geht auch unsere Hoffnung auf einen Ansprechpartner verloren.
00:06:45: Leicht enttäuscht machen wir uns auf den Rückweg.
00:06:56: Hallo!
00:06:59: Kommen Sie aus Heppenheim?
00:07:05: Können Sie zufällig das Gebäude
00:07:07: da hinten?
00:07:10: Ja.
00:07:11: Das
00:07:11: war früher mal ein geschärftes Krankenhaus!
00:07:15: Der alte Mann mit dem Filzholt ist Herr Sattler, gemächlich macht er mit seinem Chihuahua Vicky den morglichen Rundgang.
00:07:23: Kann man hinlaufen, so wie ich, ich wohne am Hang der Ober.
00:07:28: Das sind zwanzig Minuten Weg.
00:07:31: Sind Sie denn hierhergezogen oder aufgewachsen?
00:07:34: Nein, meine
00:07:34: Eltern habe ich hier schon
00:07:37: gewohnt.
00:07:37: Das heißt, sie sind ganz nativa Happyheimer?
00:07:41: Ja ja!
00:07:42: Hier geboren... das waren früher alles Bäume.
00:07:46: hier und da war ein Schweinestelle drin.
00:07:51: Schweineställe?
00:07:52: Das klingt er nicht nach Therapie- und Nervenheilernstalt.
00:07:56: Später finden wir heraus dass die Teil eines Umbaus zur Zeit der Weimarer Republik waren.
00:08:02: Architektonisch zeigt sich dieser Wandel sehr deutlich.
00:08:05: Es entstehen landwirtschaftliche Nebengebäude, Werkstätten und Wirtschaftshöfe.
00:08:10: Diese Bauten sind einfacher, funktionaler, weniger repräsentativ.
00:08:15: Der Fokus verschiebt sich von Heilung zur Arbeitstherapie.
00:08:20: Die Idee der Heilung wird ergänzt oder ersetzt durch Nützlichkeit.
00:08:25: Die Architektur organisiert nur in Arbeitsprozesse.
00:08:28: Räume werden nach Produktivität nicht nach Atmosphäre bewertet.
00:08:33: Verrückt.
00:08:34: Also wurde der Mensch quasi mehr Arbeiter als Patient?
00:08:38: Ja, der Mensch wird zunehmend als funktionale Einhalt im Raum betrachtet.
00:08:43: Der Patient wird Teil eines Systems.
00:08:45: Die Gebäude organisieren Arbeit Kontrolle und effizient.
00:08:49: Das ist kein Zufall.
00:08:50: Architektur ist hier Werkzeug einer Ideologie.
00:08:56: Wer jetzt
00:08:59: eine halbe Stunde tratschen wir mit Herr Sattler über Gott in die Welt Sein Leben in Häppenheim Und vergangene Zeiten.
00:09:17: Er begleitet uns auf dem Weg zurück.
00:09:19: Doch kurz bevor wir beim Haupt-Tor ankommen, fallen uns die großen Werbeschilde auf, die uns zuvor als unwichtig vorkam.
00:09:29: Weinanbau,
00:09:31: Bergstresser
00:09:32: Winzer ...
00:09:35: Inmitten der Reklame?
00:09:36: fällt uns eine kleine weiße Infotafel auf.
00:09:39: Gegen das vergessen.
00:09:41: jüdisches Leben in Heppenheim, die Landesheil- und Pflegeanstalt Heppenhain, Starkenburg, Gönnasium...
00:09:49: Wir scannen den QR-Code der uns auf einer Webseite leitet.
00:09:53: Doch was wir dort lesen verschlägt uns die Sprache.
00:09:57: Ab hier werden zahlreiche Menschen mit diversen Erbkrankheiten wie zum Beispiel erblicher Blindzeit oder schweren körperlichen Missbildungen zwangsterilisiert.
00:10:07: Verharmlosend bezeichnete das Regime dies als Rassenhygiene.
00:10:12: Legitimiert, durch das Gesetz zur Verhütung Erbkranken nachwuchses werden so bis zum Kriegsende nr.
00:10:17: neunzehnundvierzig deutschlandweit über vierhunderttausend Betroffene zwangsterilisiert.
00:10:22: Die genaue Anzahl der in Hepmenheim durchgeführten Zwangsterilisation ist jedoch aufgrund fehlender Aufzeichnung heute nicht
00:10:29: bekannt.
00:10:34: Baulich verändert sich die Anlage jedoch kaum.
00:10:37: Das historische Erscheinungsbild bleibt erhalten Doch die Bedeutung der Räume verändert sich radikal.
00:10:44: Heppenheim wird Teil der sogenannten Aktion TIVIER, keine direkte Tötungsanstalt – aber ein logistischer Zwischenhalt!
00:10:54: Und genau hier wird es architektonisch perfide.
00:10:57: Die gleichen Strukturen, die Ordnung und Schutz schaffen sollten ermöglichen nun Isolation, Selektion und Kontrolle.
00:11:05: Die langen Flure, die abgeschlossenen Höfe, die Keller mit Tonnengewölbe Sie eignen sich ideal für ein System, das Menschen unsichtbar machen will.
00:11:15: Architektur wird hier nicht umgebaut – sie wird umgedeutet.
00:11:25: Nach Krieg ist es wieder zurückgegangen und war der psychisch-hatrisches Krankenhaus.
00:11:33: Wie wir herausfinden hat er seit Lameit genau dieser Klinik noch eine viel größere Verbindung.
00:11:38: Das war einmal vor vielen, vielen Jahren ... Ich habe hier fünf und vier Schwerke gearbeitet, als Elektronsteller.
00:11:47: In dem Altgebäude?
00:11:48: Ja, in dem Alt-Gebäude.
00:11:50: Da waren das Jungen noch nicht hier.
00:11:54: Und da waren lauter Krangeleute drin.
00:11:56: Und die waren auch dementsprechend schwierig halt.
00:12:03: Und überall von der Fenster geht er damit es nicht rauskommt.
00:12:08: Schreierreihe hat man gehält.
00:12:11: Die Marwainwaren waren allzu... Oberwart geht da drüber, so zwinsisch Zentimeter Stacheldraht.
00:12:18: Dass keiner rauskommt oder wie ein kleiner Gefängnis.
00:12:24: Mussten wir ja alt?
00:12:27: Waren ja auch mehr dabei als Patienten.
00:12:30: Das ist halt so!
00:12:34: Solche Einblicke zu bekommen hätten wir heute Morgen nicht erwartet, als wir uns auf den Weg nach Hepmahl machen.
00:12:40: Denn Herr Sattler erkennt das Gebäude natürlich wie seine Westentaschen.
00:12:45: Es war früher alles halt anders.
00:12:47: Es waren alle Parks und das große Gebäude, was im Hintergrund steht ja ... Das war die Verwaltung des länglichen Gebäudes war wie ein Ehe!
00:13:02: Und es war Männerzeit und Frauenzeit, es war früher ganz getrennt.
00:13:06: Und da war er in den Sehnhunderts und siebenhundzechzig als ich hier angefangen habe.
00:13:12: Knapp sieben Hundert Parzentiger Und das ist nach den Jahren all ungebaut worden.
00:13:19: Und im Schluss waren es nur noch zwei Hundert.
00:13:22: Das genauso sieht man von außen aus, dass die Innenräume etwas anders sind.
00:13:27: Da waren früher z.B.
00:13:29: große Räume und da waren dreißig Patienten also Betten.
00:13:35: Die waren links und rechts aufgebaut so, dass man durchlaufen konnte.
00:13:39: Waren das große Sälen?
00:13:41: Das ist später umgebaut worden auf drei Bezimmer, zwei Bezimmer.
00:13:47: Wie es sich die Zeit verändert hat man alles
00:13:49: miterlebt.".
00:13:51: Während wir an den Neubauten vorbeischländern, erzählt er uns, dass er auch den Umbau im Jahr
00:13:58: zweitensundfünfzehn mitbekommt….
00:14:14: Fenster und so weiter, ja.
00:14:16: Aber wo es wieder so hergestellt wird wie es mal früher war also wenn Gitter waren, kommen wir die Hütte
00:14:22: hin.".
00:14:24: Die Sanierung stellt enorme architektonische Herausforderung dar.
00:14:28: Zentral sind der Erhalt der massiven Sandsteinwände, die Tonnengewölbe als tragende Elemente sowie die Integration moderner Anforderungen – Barrierefreiheit, Brandschutz, Haustechnik und Schallschutz.
00:14:41: Besonders prägend ist der Umbau der langen Flurzonen.
00:14:44: Diese werden aufgebrochen, belichtet und in offene Wohnbereiche überführt.
00:14:49: Neue Materialien wie Holz, Glas- und Stahl werden bewusst zurückhaltend eingesetzt.
00:14:56: Das sind alles Liegerwohnungen, die sind vermietet oder verkauft.
00:15:02: Und das ist jetzt halt ein privates Grundschick.
00:15:06: Da hat man, sehen ja hier die Schilder auch, einen unbetretenen Behalt.
00:15:11: Also ... Es ist halt so.
00:15:15: Und das ist der Kern der Debatte.
00:15:17: Man behält die Hülle, aber löscht den ursprünglichen Zweck!
00:15:21: Die dicken Wände, die einst einsperrten, stehen heute für Privatsphäre und Exklusivität.
00:15:29: Architektonisch ist die ursprungliche Struktur weiterhin klar ablesbar – die Pavillons, die Achsen und die Raumfolgen sind erhalten.
00:15:36: Viele Räume haben heute eine neue Funktion.
00:15:39: Flore sind Teil privater Räime.
00:15:41: Zugänge, die früher offen waren, enden heute an Türen.
00:15:45: Wir verabschieden uns von Herr Sattler und machen uns auf den Rückweg.
00:15:50: Dass so viel Geschichte in diesen Mauern steckt, war uns nicht bewusst.
00:15:54: Uns wird klar wie eng Architektur und das Lebensgefühl der Bewohner im Zusammenhang stehen.
00:16:00: So kann Architektor aktiv Heilung unterstützen doch dieselben Wände können auch missbraucht werden um Systematschleit anzurichten.
00:16:08: Und wer weiß?
00:16:09: Wie viele andere Gebäude an denen man täglich vorbeiläuft einen solchen Wandel durchlebt haben.
00:16:15: Doch schlussendlich liegt es an uns allen, dass Geschichten wie diese nicht
00:16:18: in Vergessenheit
00:16:31: geraten.
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